Working Capital auf Zeit.

Working Capital und Forderungsmanagement auf Zeit: Kapitalbindung senken, Forderungen konsequent steuern und Liquidität aus dem Umlaufvermögen freisetzen. Hands-on, ab dem ersten Tag.

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Überblick

Wenn Kapital unnötig im Umlaufvermögen gebunden ist, übernehmen wir die Steuerung. Wir senken die Kapitalbindung, steuern die Forderungen und setzen Liquidität frei.

Konsequent und messbar. Mit Prozessen, die die Kapitaleffizienz dauerhaft verbessern.

Situationen

Typische Situationen für ein Working-Capital-Mandat

Working-Capital-Management setzt an, wenn zu viel Kapital in Forderungen und offenen Posten gebunden ist, die Forderungslaufzeit (DSO) zu hoch ist oder Liquidität aus dem Umlaufvermögen freigesetzt werden soll. Mit operativer Verantwortung, nicht als Beratung von außen.
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Typische Auslöser: eine angespannte Liquiditätslage, zu hohe Außenstände, ein schwaches Mahnwesen, oder fehlende Transparenz über Forderungen und Zahlungsziele.
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Auch im Konzernkontext: Working-Capital-Steuerung mit neunstelligen Umsätzen und komplexen Debitorenstrukturen.

Das übernehmen wir im Working Capital

01

Analyse der Kapitalbindung im Umlaufvermögen und Identifikation von Liquiditätspotenzialen.

02

Senkung der Forderungslaufzeit (DSO) durch konsequentes Forderungsmanagement und Mahnwesen.

03

Steuerung von Zahlungszielen, Konditionen und offenen Posten zur Verbesserung des Cash Conversion Cycle.

04

Working-Capital-Steuerung mit neunstelligen Umsätzen in internationalen Konzernstrukturen.

05

Transparentes Reporting zu Forderungen, Außenständen und Liquidität als Entscheidungsgrundlage.

06

Erfahrung in SAP FI/CO, S/4HANA, Oracle EBS, Navision D365 und weiteren ERP-Systemen.

Ihre Situation sieht anders aus? Sprechen Sie direkt mit Loretta Schneiders.

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Leistungen

Referenzmandate im Working Capital

01

Wabtec (Stemmann, PanTrac, Annax) · Interim Senior Finance Specialist

Über drei Konzerngesellschaften hinweg internationales Debitorenmanagement mit neunstelligen Umsätzen verantwortet, Forderungslaufzeiten und Reporting-Standards nachhaltig verbessert.

02

Live Nation Entertainment · Interim Teamleiterin Accounting

Führung eines 20-köpfigen Accounting-Teams über Debitoren, Kreditoren und Spezialbereiche hinweg (Oracle EBS), mit direktem Einfluss auf Forderungssteuerung und Kapitalbindung.

03

Referenz Stemmann-Technik: „Herausragende Fachkenntnisse“

Der Interim Head of Finance bestätigt: fundierte Analyse und Optimierung der Forderungs- und Reportingprozesse, Best Practices, die Transparenz und Kapitaleffizienz nachhaltig verbessert haben.

04

Ergebnis · freigesetzte Liquidität

Am Ende stehen kürzere Forderungslaufzeiten, weniger gebundenes Kapital und ein belastbares Reporting, das die Kapitaleffizienz dauerhaft sichert.

Ihre Ansprechpartnerin

Ihre Ansprechpartnerin: Loretta Schneiders

Porträt Loretta Schneiders

Loretta Schneiders

Managing Partner · Senior Interim Finance Leadership

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Klarheit in Zahlen. Struktur in Prozessen. Führung mit Wirkung.

Loretta Schneiders bringt über 15 Jahre Erfahrung in Accounting, Shared Services und Finance Leadership. Im Working Capital steuert sie Forderungen und Kapitalbindung auch in Konzernstrukturen mit hohem Volumen.
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Die operative Tiefe ist dabei kein Kompromiss, sondern ihr Vorteil: Sie kennt die Realität im Prozess aus eigener Erfahrung und gestaltet daraus bessere Strukturen als jemand, der nur von außen schaut.

Was Referenzgeber konsistent bestätigen: schnelle Einarbeitung, messbare Ergebnisse und Kapitaleffizienz, die bleibt. Kommunikation in sechs Sprachen und auf Augenhöhe mit internationalen Teams und Hubs.
  • Über 15 Jahre Erfahrung in Accounting, Shared Services und Finance Leadership.
  • Working-Capital- und Forderungssteuerung mit neunstelligen Umsätzen in Konzernstrukturen.
  • Führung von Finance- und Accounting-Teams bis 20 Mitarbeitende.
  • ERP-Expertise: SAP FI/CO, S/4HANA, Oracle EBS, Navision D365, abas ERP, Datev.

Forderungssteuerung und DSO-Reduktion

Konsequentes Forderungsmanagement und Mahnwesen zur Senkung der Forderungslaufzeit und Freisetzung von Liquidität.

Kapitalbindung senken

Analyse und Optimierung der Kapitalbindung im Umlaufvermögen, Steuerung von Zahlungszielen und Konditionen.

Transparenz und Reporting

Belastbares Reporting zu Forderungen, Außenständen und Liquidität als Grundlage für Steuerung und Entscheidungen.

Nachhaltige Kapitaleffizienz

Dokumentierte Prozesse und Standards, die die Kapitaleffizienz nach dem Mandat dauerhaft sichern.

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FAQ

Häufige Fragen: Working Capital & Forderungsmanagement

Working-Capital-Management oder Debitorenbuchhaltung: Wo liegt der Unterschied?

Die Debitorenbuchhaltung sorgt dafür, dass Rechnungen, Zahlungseingänge und offene Posten sauber abgewickelt werden. Working-Capital-Management setzt eine Ebene höher an: Es steuert, wie viel Kapital in Forderungen und offenen Posten gebunden ist, und verbindet Forderungslaufzeit, Zahlungsziele, Konditionen und Reporting. Beides greift ineinander, deshalb übernimmt Loretta Schneiders bei Bedarf beides.

Wie schnell lässt sich Liquidität aus dem Working Capital freisetzen?

Das hängt von der Ausgangslage ab, deshalb nennen wir keine pauschalen Werte. Erste Effekte entstehen oft dort, wo überfällige Forderungen konsequent nachverfolgt und ungeklärte Posten bereinigt werden. Strukturelle Verbesserungen über Zahlungsziele, Konditionen und Prozesse brauchen länger, wirken dafür dauerhaft. Welche Hebel greifen, zeigt die Analyse der Kapitalbindung zu Beginn.

Welche Kennzahlen gehören in ein Working-Capital-Reporting?

Im Kern die Forderungslaufzeit (DSO), die Altersstruktur der Forderungen und die überfälligen Posten je Kunde und Gesellschaft. Dazu kommen vereinbarte Zahlungsziele im Vergleich zum tatsächlichen Zahlungsverhalten und der Blick auf den Cash Conversion Cycle. Wichtiger als die Zahl der Kennzahlen ist ihre Verlässlichkeit: Sie müssen mit der Buchhaltung abgestimmt sein, sonst steuert niemand danach.

Wie arbeiten Finance und Vertrieb beim Forderungsmanagement zusammen?

Zahlungsziele und Konditionen werden meist im Vertrieb vereinbart, ihre Wirkung zeigt sich aber im Finance. Wir schaffen Transparenz über Außenstände und Zahlungsverhalten je Kunde und stimmen mit dem Vertrieb klare Regeln ab: welche Konditionen gelten, wann eskaliert wird und wer den Kunden anspricht. So wird Forderungsmanagement zur gemeinsamen Aufgabe statt zum Konfliktthema.

Lohnt sich Working-Capital-Management vor einer Finanzierung oder einem Investoreneinstieg?

Ja. Banken und Investoren schauen genau auf Außenstände, Kapitalbindung und die Qualität des Forderungsreportings. Bereinigte offene Posten und belastbare Zahlen erleichtern diese Gespräche. Für Portfoliogesellschaften nach dem Einstieg eines Investors gibt es zusätzlich Interim Finance für Private Equity.

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